Der Prozeß des Lesens läßt sich (auch) als ein interaktiver Prozeß (Gross 1994; 24), als eine Text-Leser-Interaktion (s. Gross 1994) beschreiben, und zwar unter:
textwissenschaftlichen Aspekten
interpretationstheoretischen Aspekten
kognitionswissenschaftlichen Aspekten
neurowissenschaftlichen Aspekten: