Das Problem: Was passiert, wenn eine Kindergeschichte
´digitalisiert´, dh. in ein hypermediale Umgebung transponiert
wird?
Eine Schlüsselfrage: Wie verändert sich der ´Umgang mit
Texten´, das Verständnis von Texten, der Textbegriff, die Texttheorie durch die
"Digitalisierung der Ausdrucksformen" (Coy)?
Der Ausgangspunkt:
die hier zwar nur für Darstellungszwecke gemachte, aber im übrigen keineswegs
unrealistische Voraussetzung, daß Hypermedia-Designer gehen vom Printmedien-Text
ausgehen und ihn zu einem hypermedialen Text umgestalten.
Der Zweck der Darstellungsweise: ein Transparent-Machen von genuin philologischen
Problemen der Erzeugung ´technisierter symbolischer Umwelten´ (Cassirer).
...
und der Weg: