Was ist ein Medium? Was sind brauchbare Medientheorien?
Ein Problemverständnis: Medien als interaktive "Browser" kognitiver Prozesse
Einschlägige Literatur:
Bolter, J.D.: Writing Space. The Computer, Hypertext, and the History of Writing. Hillsdale, N. J., 1991.
Davidson, D.: Seeing through Language. In:
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Krämer, S.: Philosophie und Neue Medien. Einleitende Überlegungen zum Kolloquium: Code, Medium, Computer: Künstliche WeltenÓ. In: Lenk, H./Poser,, H. (Hg.): Neue Realitäten - Herausforderung der Philosophie. XVI. Deutscher Kogreß für Philosophie Berlin (...) 1993. Berlin 1995; 185 - 189.
Krämer, S.: Zentralperspektive, Kalkül, Virtuelle Realität: Sieben Thesen über die Weltbildimplikationen symbolischer Formen. In: Vattimo, G./Welsch, W. (Hg.): Medien-Welten Wirklichkeiten. München 1998; 27 - 37.
Krämer, S.: Was ist ein Medium? Geistes- und kulturwissenschaftliche Perspektiven. Von der sprachkritischen zur medienkritischen Wende? Ein Kommentar zur Mediendebatte in sieben Thesen. (Internet 1998.)
Luhmann, N.: Die Kunst der Gesellschaft. Frankfurt am Main 1995. Hier: Kapitel 3. Medium und Form. (165 - 214.)
Schwemmer, O.: Die symbolische Existenz des Geistes. In: Krämer, Sybille (Hg.): Geist - Gehirn - künstliche Intelligenz. Zeigenössische Modelle des Denkens. (...) Berlin/New York 1994; 3 - 40.
Seel, M.: Vor dem Schein kommt das Erscheinen. Bemerkungen zu einer Ästhetik der Medien. In: Merkur 9/10/1993; 770 - 783.
Seel, M.: Bestimmen und Bestimmenlassen. Anfänge einer medialen Erkenntnistheorie. In: DVPhil Berlin 46, 1998, 3; 351 -365.
Seel, M.: Ist die Sprache ein Medium? In: DIE ZEIT 28.1.1999, S. 46.