Übersicht -  "Lesen in der Wissensgesellschaft": Wo und was sind eigentlich die Probleme?

Was macht die Informationsgesellschaft aus? Wieso "Informations-
gesellschaft"?

Herzlich willkommen bei LIDWIG! (Beta, s.u.)

Die erste Frage lautet vermutlich: "Was ist das, LIDWIG"?

Was ist das?

Die erste Antwort ist recht einfach: LIDWIG steht für "Lesen In Der WIssensGesellschaft".
Die "zweite" Antwort, wenn nach den Details gefragt wird, ist nicht mehr ganz so leicht. LIDWIG ist der Versuch einer hypermedialen Arbeits-, Lern- oder Wissensumgebung, in der möglichst viele Details zum (im Namen versteckten) Thema zusammengefasst werden.

Das Besondere

LIDWIG ist ein digitaler Wissenspool, der seine Inhalte nicht einfach nur per Datenbankabfrage ausspuckt, sondern der den Anspruch hat, seine Informationen didaktisch aufbereitet zu präsentieren. Zu diesem Zweck gibt es verschiedene Werkzeuge und inhaltliche Strukturen, die im Wesentlichen über das Menü auf der linken Seite abgerufen werden können.
Genauere Beschreibungen und die didaktischen Hintergründe findet man auf den Hilfeseiten, im Menü steht dafür der Button mit dem Fragezeichen.

Wer, Wie, Wo

LIDWIG ist ein Projekt an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Bielefeld innerhalb des Forschungsbereiches "Sprachliche, literarische und ästhetische Sozialisation unter den Bedingungen digitalisierter Informations-, Kommunikations- und Wissenstechnologien"

Projektleitung: Prof. Dr. Bernd Switalla

Mitarbeiter: Henrik Bollermann, Johannes Rose

Beta-Version

Das gesamte LIDWIG-Projekt befindet sich noch NICHT in der endgültigen Version, sondern wird ständig bearbeitet bzw. erweitert. Deshalb sollten noch keine allzu hohen Ansprüche bezüglich Funktionalität und Vollständigkeit gestellt werden, oder mit anderen Worten: es kann durchaus den einen oder anderen "toten" Link oder Fehler bei der Ausführung von Scripten geben etc. Die meisten der Fehler sind jedoch bekannt und stehen auf der ToDo-Liste weit oben, irgendwo unter den ersten 1000 Aufgaben ;-)

Mittlerweile sollte alles unter beiden "großen" Browsern funktionieren, auch wenn einer von beiden gerne mal das Design durcheinander wirbelt. Die optimierte Bildschirm-Auflösung ist 1024 x 768 oder höher.

Wieso kommt es auf Lesefähigkeiten, auf literale Kompetenzen an? (Was wissen wir wirklich empirisch?)

Was macht Lesefähigkeit aus? Was kennzeichnet die "lesefähige Person"?

Was macht den Prozeß des Lesens aus? 
Was sind Praktiken, Stile, Habitus des Lesens, der Lektüre?
Wie ändern sie sich im multimedialen Umfeld der Gegenwart?  

... und was die Traditionen der Lektüre, des Lesens, des Lesenslehrens und -lernens, die den gegenwärtigen Anforderungen wohl nicht mehr genügen werden?
Was sind Konzepte, Programme, Modelle der Förderung der Lesefähigkeit(en) , der literalen Kompetenzen, die den Anforderungen der Informationsgesellschaft gerecht werden?
Wie läßt sich die Förderung literaler Kompetenzen institutionalisieren? 
... und was die Gewohnheiten, Gepflogenheiten, Üblichkeiten der Didaktik des Lesens und der Lektüre?

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