Selber eine Frage zu Texteratur stellen? Das ist leicht, einfach hier klicken und wir werden versuchen, eine Antwort zu finden, die keine neuen Fragen aufwirft. Falls das doch geschehen sollte, beantworten wir auch die.
Wo ist denn das Gelb/Schwarz-Design von Texteratur?
Wie stehts mit einem Linkaustausch?
Was bedeutet das ständige 101 in den Überschriften?
Werdet ihr reich, berühmt oder beides?
Kann man hier eigene Texte veröffentlichen?
Das ist weg. Jetzt ist alles blau. Nach zwei Jahren hatten wir Kopfschmerzen wegen des hohen Kontrastes. Aber wenn man mit der Maus über die Links geht, dann werden die Gelb. Kleine Hommage an die Vergangenheit. Ist sonst nicht unsere Art, weiß ich. <joh>
will Konrad Endler von http://www.hortkind.de wissen
Hm, das erinnert an frühere Zeiten, an Sandkastenkind-Sein und Panini-Bilder: "ich hab zweimal Dietmar Jacobs, gibts du mir Pierre Littbarski dafür?". Schöne Zeit. Klar, immer mal her mit den links. Unsere Adresse steht da oben, die zu tauschende bitte per mail zu uns. Wer Banner setzen will, es gibt einen unter <joh>
Das 101-Prinzip stammt aus Douglas Couplands Roman "Generation X" und ist dort definiert als der Drang, alles in die kleinstmöglichen Kriterien auf- und einzuteilen. Bei uns bedeutet 101die "Digitalisierung des Alltags", die unterschiedlichen Texte der 101 Kapitel sind sozusagen Momentaufnahmen des Augenblicks und zusammen spiegeln sie den Alltag wider. Eine etwas ausführlichere Erklärung dazu findet sich auf www.cyberatur.de unter "theory/output". <hen>
'Türlich beides. Aber das ist weder Ziel noch Zweck von Texteratur. <hen>
In erster Linie streiten wir um die Reihenfolge, die Tendenz geht dahin, zuerst "werdet" abzuhandeln. <joh>
Im Netz steht Texteratur seit November 98; die Idee, das Konzept und natürlich die ersten Texte existieren aber schon länger. Genaueres demnächst unter "was/history". <hen>
Im Kopf war "Texteratur" wohl schon lange da, aber meistdauert es einige Zeit, bis man diese Dinge in sich selbst wahrnimmt. Manche Texte schreiben sich im Kopf selbst, wenn man dazu kommt, sie aufzuschreiben, können sie schon tage-, wochenlang fertig sein. <joh>
Hier nicht, Texteratur ist ein Gemeinschaftsprojekt der drei Autoren und nur der drei Autoren. Aber mittlerweile haben wir Textropolis gestartet, ein Projekt, das von den Beiträgen Anderer lebt. <hen>
Nein. Aber das hat nichts mit Arroganz oder Isolationismus zu tun, sondern
lediglich mit Zeit. Es bedeutet schon genug (HTML-)Arbeit, unsere Texte und
das Drumherum auf dem Laufenden zu halten (und nebenbei auch noch zu
schreiben).
Für eigene Veröffentlichungen bieten sich andere Webseiten an, die extra
für diesen Zweck geschaffen wurden, z.B. die Leselupe, kurzgeschichten.de etc... <joh>
Alterschwache Kakadus zerfetzen unreife Papayas im Vorgarten von Wolfgang
Dremmler und Reisig tragende Lurche bekennen: Wir haben Christoph Daum beim
Koksen gesehen.
Q.E.D.
Wir haben vor kurzem ein Projakt namens Textropolis gestartet. Dabei geht es darum, so viele Orte wie möglich "auf die Landkarte zu bringen". Bei diesem Projekt sind vor allem unsere LeserInnen gefragt, sich zu beteiligen und am interaktiven Prozess teilzunehmen, indem sie einen kurzen Text über einen Ort ihrer Wahl in Deutschland (z.B. ihren Heimatort, ihren Urlaubsort, oder den Ort wo sie nichtmal begraben werden wollen) schreiben, diesen samt einer kurzen geographischen Einordnung einsenden und somit auf die Landkarte bringen. So wird nach und nach die Landkarte von Deutschland mit Leben gefüllt. <hen>
Sobald ich ein funktionierendes Mikrofon in die Finger kriege, werden wir einige unserer Texte vertonen und als mp3´s hier ablegen. <joh>